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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Die intravenöse Gentamicintherapie bei beidseitigem M. Menière*

K. Jahnke, Diana Arweiler · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 09/1997 · S. 519-522

DOI 10.1055/s-2007-997471

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenK. Jahnke, Diana Arweiler
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe09/1997
Jahrgang / SeitenJg. 76 · S. 519-522

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung HINTERGRUND: Ziel der intravenösen Gentamicintherapie ist die Dämpfung beider Vestibularorgane, weniger ihre Ausschaltung. Letztere wurde als Konzept schon früher von Schuknecht bei beidseitiger Menière'scher Krankheit angestrebt. Die Indikation zur Therapie muß außerordentlich streng gestellt werden. METHODE: Seit 1989 führte unsere Arbeitsgruppe die mehrtägige intravenöse Gabe von Gentamicin mit 2…

Zitieren

Zitierempfehlung

K. Jahnke, Diana Arweiler (1997) Die intravenöse Gentamicintherapie bei beidseitigem M. Menière*. Pädiatrische Praxis, 76 (09), 519-522. https://doi.org/10.1055/s-2007-997471

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