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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Zur Pathophysiologie der posttraumatischen Riechstörung*

K.-W. Delank, G. Fechner · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 03/1996 · S. 154-159

DOI 10.1055/s-2007-997554

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenK.-W. Delank, G. Fechner
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe03/1996
Jahrgang / SeitenJg. 75 · S. 154-159

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung HINTERGRUND: Schädelhirntraumen zählen zu den häufigsten Ursachen von Riechstörungen. Destruktionen der Fila olfactoria, respiratorische Ursachen und intrazerebrale Läsionen gelten als morphologische Substrate der posttraumatischen Riechstörungen. Die klassischen pathophysiologischen Vorstellungen, die auch die Grundlage gutachterlicher Entscheidungen bilden, stützen sich jedoch mehr auf Theorien, al…

Zitieren

Zitierempfehlung

K.-W. Delank, G. Fechner (1996) Zur Pathophysiologie der posttraumatischen Riechstörung*. Pädiatrische Praxis, 75 (03), 154-159. https://doi.org/10.1055/s-2007-997554

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