CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis
Sprachspezifische Hirnrindenpotentiale - Methodische Aspekte und erste klinische Ergebnisse
DOI 10.1055/s-2007-997588
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenF. Rosanowski, U. Hoppe, M. Moser, M. Tigges, U. Eysholdt
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe06/1996
Jahrgang / SeitenJg. 75 · S. 326-329
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung HINTERGRUND: Die Objektivierung des Hörvermögens mit den verschiedenen Formen der Elektrischen Reaktionsaudiometrie ist klinisch etabliert. Die diagnostische Lücke besteht in der mangelnden Beurteilbarkeit der funktionellen Integrität oder von Einbußen des zentralen Sprachverständnissystems. Gegenstand der Untersuchung ist die Frage, ob durch Wortreize spezifische kortikale Potentiale generiert werde…
Zitieren
Zitierempfehlung
F. Rosanowski, U. Hoppe, M. Moser, M. Tigges, U. Eysholdt (1996) Sprachspezifische Hirnrindenpotentiale - Methodische Aspekte und erste klinische Ergebnisse. Pädiatrische Praxis, 75 (06), 326-329. https://doi.org/10.1055/s-2007-997588
Mit CareLit weiterarbeiten