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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Nasale zerebrale Heterotopie (nasales Gliom) des Erwachsenen: seltene Ursache einer primären Rhinoliquorrhoe*

N. Kleinsasser, P. A. Winkler, S. Weis, L. Reiterer, G. Grevers · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 08/1996 · S. 483-487

DOI 10.1055/s-2007-997619

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN. Kleinsasser, P. A. Winkler, S. Weis, L. Reiterer, G. Grevers
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe08/1996
Jahrgang / SeitenJg. 75 · S. 483-487

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung HINTERGRUND: Nasale zerebrale Heterotopien, in der bisherigen Nomenklatur als „Nasale Gliome” bezeichnet, sind konnatale Läsionen, die in ihrer extranasalen Form in der Regel im Neugeborenenalter entdeckt werden. Die zu einem Drittel vorkommende intranasale Form wird in seltenen Fällen erst im Erwachsenenalter bemerkt. Die häufigsten Symptome und Befunde bestehen dann in einer Nasenatmungsbehinderung…

Zitieren

Zitierempfehlung

N. Kleinsasser, P. A. Winkler, S. Weis, L. Reiterer, G. Grevers (1996) Nasale zerebrale Heterotopie (nasales Gliom) des Erwachsenen: seltene Ursache einer primären Rhinoliquorrhoe*. Pädiatrische Praxis, 75 (08), 483-487. https://doi.org/10.1055/s-2007-997619

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