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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Die Trommelfellmassage, Aufstieg und Niedergang eines vielversprechenden therapeutischen Konzeptes

H. Feldmann · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 08/1996 · S. 491-498

DOI 10.1055/s-2007-997621

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH. Feldmann
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe08/1996
Jahrgang / SeitenJg. 75 · S. 491-498

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung UMFELD, STATISCHE DRUCKäNDERUNGEN AM TROMMELFELL: Cleland in London (1741) vermutete, dass der Druck einer starken Schallwelle das Trommelfell einwärtsdrükken und dadurch eine Schwerhörigkeit verursachen würde. Er empfahl, das Trommelfell durch Saugen am Gehörgang zu reponieren, und gab ein hierzu geeignetes Röhrchen an. Toynbee in London (um 1860) erkannte, dass sich bei mangelnder Öffnung der Tube…

Zitieren

Zitierempfehlung

H. Feldmann (1996) Die Trommelfellmassage, Aufstieg und Niedergang eines vielversprechenden therapeutischen Konzeptes. Pädiatrische Praxis, 75 (08), 491-498. https://doi.org/10.1055/s-2007-997621

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