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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Die mehrmalige Biopsie bei der Diagnosestellung von Kehlkopfkarzinomen*

Antje Welge-Lüßen, H. Glanz, Chr. Arens, P. Oberholzer, R. Probst · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 10/1996 · S. 611-615

DOI 10.1055/s-2007-997643

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenAntje Welge-Lüßen, H. Glanz, Chr. Arens, P. Oberholzer, R. Probst
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe10/1996
Jahrgang / SeitenJg. 75 · S. 611-615

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung HINTERGRUND: Das Schicksal von Patienten mit Larynxkarzinomen hinsichtlich Organerhalt und Verlauf hängt entscheidend vom Zeitpunkt des Tumorstadiums bei Diagnosestellung ab. Trotz klinischem Malignomverdacht gelingt der histologische Nachweis nicht immer in der ersten Biopsie. METHODE: Anhand einer retrospektiven Studie haben wir 468 Larynxkarzinompatienten der beiden HNO-Universitätskliniken Basel…

Zitieren

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Antje Welge-Lüßen, H. Glanz, Chr. Arens, P. Oberholzer, R. Probst (1996) Die mehrmalige Biopsie bei der Diagnosestellung von Kehlkopfkarzinomen*. Pädiatrische Praxis, 75 (10), 611-615. https://doi.org/10.1055/s-2007-997643

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