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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Metastasierung von Keimzelltumoren in den HNO-Bereich - eine seltene Differentialdiagnose von Lymphknotenmetastasen bei unbekanntem Primärtumor

H. Büttner, F. Rosanowski, T. Pottek, M. Hartmann · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 10/1996 · S. 616-618

DOI 10.1055/s-2007-997644

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH. Büttner, F. Rosanowski, T. Pottek, M. Hartmann
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe10/1996
Jahrgang / SeitenJg. 75 · S. 616-618

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung HINTERGRUND: Malignome Keimzelltumoren des Hodens metastasieren vorwiegend in retroperitoneale Lymphknoten sowie in Lunge und Leber. Andere lymphnodale Absiedelungen oder Organmetastasen sind selten. Sie werden in supradiaphragmalen Lymphknoten, Knochen, Gehirn, parenchymatösen Organen und in serösen Höhlen gefunden. Metastasen im HNO-Bereich sind eine Rarität. FALLBESCHREIBUNGEN: Wir berichten über…

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Zitierempfehlung

H. Büttner, F. Rosanowski, T. Pottek, M. Hartmann (1996) Metastasierung von Keimzelltumoren in den HNO-Bereich - eine seltene Differentialdiagnose von Lymphknotenmetastasen bei unbekanntem Primärtumor. Pädiatrische Praxis, 75 (10), 616-618. https://doi.org/10.1055/s-2007-997644

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