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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Indikationen zur Mittelohrobliteration im Rahmen der Cochlear-Implant-Versorgung*,**

P. R. Issing, M. Schönermark, H.-G. Kempf, Th. Lenarz · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 12/1996 · S. 727-731

DOI 10.1055/s-2007-997666

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenP. R. Issing, M. Schönermark, H.-G. Kempf, Th. Lenarz
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe12/1996
Jahrgang / SeitenJg. 75 · S. 727-731

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung HINTERGRUND: Die Versorgung ertaubter Patienten mit einem Cochlear-Implant gilt weltweit als etablierte Methode, wobei die postoperativen Komplikationen wegen der strengen Patientenauswahl insgesamt relativ niedrig liegen. Ein besonderes Problem besteht in der Implantation bei Vorliegen einer therapierefraktären Otitis media chronica bzw. einer Radikalhöhle, da die Entzündung auf das Implantat übergr…

Zitieren

Zitierempfehlung

P. R. Issing, M. Schönermark, H.-G. Kempf, Th. Lenarz (1996) Indikationen zur Mittelohrobliteration im Rahmen der Cochlear-Implant-Versorgung*,**. Pädiatrische Praxis, 75 (12), 727-731. https://doi.org/10.1055/s-2007-997666

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