CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis
Die nicht-invasive Beurteilung des intracochleären Druckes - Teil 2: Untersuchungsbefunde von Patienten mit M. Ménière, fluktuierendem Tieftongehör sowie peripher-vestibulären Schwindelattacken
DOI 10.1055/s-2007-997679
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenA. Ernst, P. R. Issing, M. Bohndorf
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe01/1995
Jahrgang / SeitenJg. 74 · S. 13-20
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Das Ziel der klinischen Anwendung der TMD-Technik (tympanic membrane displacement technique) ist es, nicht-invasiv intracochleäre Druckveränderungen zu erfassen. Deshalb werden in der vorliegenden Arbeit die im anfallsfreien Intervall zu erhebenden TMD-Meßwerte (± Vm, mittlere Trommelfellauslenkung) von Patienten mit M. Ménière, fluktuierender Tieftonschwerhörigkeit bzw. rezidivierenden, peripher-ves…
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A. Ernst, P. R. Issing, M. Bohndorf (1995) Die nicht-invasive Beurteilung des intracochleären Druckes - Teil 2: Untersuchungsbefunde von Patienten mit M. Ménière, fluktuierendem Tieftongehör sowie peripher-vestibulären Schwindelattacken. Pädiatrische Praxis, 74 (01), 13-20. https://doi.org/10.1055/s-2007-997679
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