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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Olfaktorisch evozierte Potentiale (OEP) und Contingent Negative Variation (CNV) bei der Begutachtung von Riechstörungen*

G. Matern, Chr. Matthias, D. Mrowinski · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 02/1995 · S. 118-121

DOI 10.1055/s-2007-997702

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenG. Matern, Chr. Matthias, D. Mrowinski
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe02/1995
Jahrgang / SeitenJg. 74 · S. 118-121

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Bei der Begutachtung des Riechvermögens werden normalerweise die bekannten subjektiven Tests (Schnüffelprobe, gustatorisches Riechen, Trigeminustest) durchgerührt. In Zweifelsfällen ist ein von der Aussage des Probanden unabhängiger objektiver Riechtest zweckmäßig. Durch die simultane Registrierung olfaktorisch evozierter kortikaler Potentiale und der Contingent Negative Variation ist es möglich, nic…

Zitieren

Zitierempfehlung

G. Matern, Chr. Matthias, D. Mrowinski (1995) Olfaktorisch evozierte Potentiale (OEP) und Contingent Negative Variation (CNV) bei der Begutachtung von Riechstörungen*. Pädiatrische Praxis, 74 (02), 118-121. https://doi.org/10.1055/s-2007-997702

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