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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Druckrelationen zwischen endokraniellen und intracochleären Flüssigkeitsräumen bei Patienten mit Innenohrerkrankungen*

Katrin Gosepath, J. Maurer, H. Pelster, O. Thews, W. Mann · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 03/1995 · S. 145-149

DOI 10.1055/s-2007-997708

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenKatrin Gosepath, J. Maurer, H. Pelster, O. Thews, W. Mann
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe03/1995
Jahrgang / SeitenJg. 74 · S. 145-149

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Über den Aquaeductus Cochleae stehen die intrakraniellen Flüssigkeitsräume in direkter Verbindung mit der Perilymphe des Innenohres und über die Reissner'sche Membran auch mit der Endolymphe. Veränderungen des intrakraniellen Druckes können über den Aquaeductus Cochleae auf die Innenohrflüssigkeiten übertragen werden. Neuerdings steht der von R. MARCHBANKS entwickelte „Tympanic Membrane Displacement…

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Zitierempfehlung

Katrin Gosepath, J. Maurer, H. Pelster, O. Thews, W. Mann (1995) Druckrelationen zwischen endokraniellen und intracochleären Flüssigkeitsräumen bei Patienten mit Innenohrerkrankungen*. Pädiatrische Praxis, 74 (03), 145-149. https://doi.org/10.1055/s-2007-997708

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