CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis
Die nicht-invasive Beurteilung des intracochleären Druckes - Teil 3: Fallbeispiele von Patienten mit intracochleärer Hyper- und Hypotonie
DOI 10.1055/s-2007-997709
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenA. Ernst, M. Bohndorf, Th. Lenarz
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe03/1995
Jahrgang / SeitenJg. 74 · S. 150-154
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Mit Hilfe der TMD-Meßmethode wurde bei 5 Patienten mit plötzlichem Hörverlust nach Liquorpunktion, mit audiologischen Symptomen bei Hydrozephalus, mit Gusher-Syndrom sowie einer Perilymphfistel durch Ruptur des runden Fensters der intracochleäre Druck bestimmt. Die TMD-Methode erlaubt eine nicht-invasive Abschätzung des intracochleären Druckes sowie der Durchgängigkeit des Aquaeductus Cochleae (6,7).…
Zitieren
Zitierempfehlung
A. Ernst, M. Bohndorf, Th. Lenarz (1995) Die nicht-invasive Beurteilung des intracochleären Druckes - Teil 3: Fallbeispiele von Patienten mit intracochleärer Hyper- und Hypotonie. Pädiatrische Praxis, 74 (03), 150-154. https://doi.org/10.1055/s-2007-997709
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