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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Pulsatiler Tinnitus als Leitsymptom des Glomustumors: Diagnostische Wertigkeit der Magnetresonanztomographie

B. Arnold, L. Jäger, G. Grevers · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 03/1995 · S. 179-182

DOI 10.1055/s-2007-997714

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenB. Arnold, L. Jäger, G. Grevers
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe03/1995
Jahrgang / SeitenJg. 74 · S. 179-182

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Diagnostik des pulsatilen Tinnitus und dessen Differentialdiagnosen werden anhand moderner Bildgebungsverfahren diskutiert. Neben bewährten Untersuchungstechniken wie der digitalen Subtraktions-Angiographie (DSA) und der Computertomographie haben sich die hochauflösende Magnetresonanztomographie (MRT) und -angiographie (MRA) als Standardverfahren etabliert. Dabei erlaubt bereits eine Routine-MRT-…

Zitieren

Zitierempfehlung

B. Arnold, L. Jäger, G. Grevers (1995) Pulsatiler Tinnitus als Leitsymptom des Glomustumors: Diagnostische Wertigkeit der Magnetresonanztomographie. Pädiatrische Praxis, 74 (03), 179-182. https://doi.org/10.1055/s-2007-997714

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