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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Die Züchtung von autologem Knorpelgewebe für die rekonstruktive Chirurgie: Möglichkeiten und Grenzen

J. Bujia · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 04/1995 · S. 205-210

DOI 10.1055/s-2007-997721

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJ. Bujia
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe04/1995
Jahrgang / SeitenJg. 74 · S. 205-210

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung In der rekonstruktiven Chirurgie des Kopf-Hals-Bereichs besteht ein großer Bedarf an Knorpeltransplantatmaterial, welcher autolog meist nur durch einen Zusatzeingriff gedeckt werden kann. Der Versuch einer Züchtung einer ausreichenden Menge von autologem Knorpel liegt somit nahe und stellt eine Herausforderung für die Zellbiologie dar. Diese Züchtung erfordert nach der Entnahme kleiner Knorpelpartike…

Zitieren

Zitierempfehlung

J. Bujia (1995) Die Züchtung von autologem Knorpelgewebe für die rekonstruktive Chirurgie: Möglichkeiten und Grenzen. Pädiatrische Praxis, 74 (04), 205-210. https://doi.org/10.1055/s-2007-997721

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