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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Die Behandlung akuter und chronischer Larynx- und Trachealstenosen im 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts durch Tracheotomie, Koniotomie, Intubation und Dilatation

H. Feldmann · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 04/1995 · S. 216-222

DOI 10.1055/s-2007-997723

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH. Feldmann
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe04/1995
Jahrgang / SeitenJg. 74 · S. 216-222

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Obwohl die Tracheotomie bereits im Mittelalter und besonders im 17. Jahrhundert (FABRICIUS D'AQUAPENDENTE 1620, SCULTETUS 1645) ausführlich in Wort und Bild beschrieben worden war, gab es bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts kaum eine Möglichkeit, sie wirklich als lebensrettenden Eingriff durchzuführen. Erst nach der Entwicklung geeigneter Trachealkanülen durch TROUSSEAU 1851 (Kanüle als Kreisausschnit…

Zitieren

Zitierempfehlung

H. Feldmann (1995) Die Behandlung akuter und chronischer Larynx- und Trachealstenosen im 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts durch Tracheotomie, Koniotomie, Intubation und Dilatation. Pädiatrische Praxis, 74 (04), 216-222. https://doi.org/10.1055/s-2007-997723

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