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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Zum Verhalten des Fettgewebes in der obliterierten Stirnhöhle

R. Weber, G. Kahle, J. Constantinidis, W. Draf, R. Keerl · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 07/1995 · S. 423-427

DOI 10.1055/s-2007-997773

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenR. Weber, G. Kahle, J. Constantinidis, W. Draf, R. Keerl
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe07/1995
Jahrgang / SeitenJg. 74 · S. 423-427

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Obliteration der Stirnhöhle mittels eines osteoplastischen Zugangs erfolgt mit der Zielsetzung, eine endgültige Sanierung durch dauerhafte „Ausschaltung” zu erreichen. Hierbei hat sich frisch entnommenes Abdominalfett klinisch bestens bewährt. Mit der Kernspintomographie ist es möglich, die Vitalität des in die Stirnhöhle eingebrachten Fettgewebes intra vitam ohne Operation, d. h. makroskopische…

Zitieren

Zitierempfehlung

R. Weber, G. Kahle, J. Constantinidis, W. Draf, R. Keerl (1995) Zum Verhalten des Fettgewebes in der obliterierten Stirnhöhle. Pädiatrische Praxis, 74 (07), 423-427. https://doi.org/10.1055/s-2007-997773

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