CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis
Das Monochord, sein Weg von der Pythagoräischen Musikwissenschaft zur Prüfung der oberen Hörgrenze
DOI 10.1055/s-2007-997794
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenH. Feldmann
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe08/1995
Jahrgang / SeitenJg. 74 · S. 519-523
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Als Monochord bezeichnet man eine auf einem Rahmen ausgespannte Saite, deren Länge durch einen verschiebbaren Steg variiert werden kann. Die Saite wird durch Zupfen, Anschlagen oder Streichen mit einem Bogen in Transversalschwingungen versetzt. Die Schwingungszahl ist dabei abhängig von der Länge der Saite, ihrer Spannung und ihrer Dicke. Das Monochord diente im Altertum (Pythagoräer) und Mittelalter…
Zitieren
Zitierempfehlung
H. Feldmann (1995) Das Monochord, sein Weg von der Pythagoräischen Musikwissenschaft zur Prüfung der oberen Hörgrenze. Pädiatrische Praxis, 74 (08), 519-523. https://doi.org/10.1055/s-2007-997794
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