CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis
Die Bedeutung des erhöhten interstitiellen Flüssigkeitsdrucks bei der Therapie von Malignomen der Kopf-Hals-Region*
DOI 10.1055/s-2007-997912
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenR. Gutmann, A. Leunig, M. Leunig, J. Feyh
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe07/1993
Jahrgang / SeitenJg. 72 · S. 338-341
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung In zahlreichen tierexperimentellen Studien konnte gezeigt werden, dass ein erhöhter interstitieller Flüssigkeitsdruck (IFP) mit verminderter Durchblutung und reduzierter Freisetzung antineoplastischer Substanzen aus dem Blut in das Tumorinterstitium einhergeht. In den meisten Normalgeweben ist der interstitielle Flüssigkeitsdruck annähernd 0 mmHg. Bisher gibt es nur wenige Veröffentlichungen über ein…
Zitieren
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R. Gutmann, A. Leunig, M. Leunig, J. Feyh (1993) Die Bedeutung des erhöhten interstitiellen Flüssigkeitsdrucks bei der Therapie von Malignomen der Kopf-Hals-Region*. Pädiatrische Praxis, 72 (07), 338-341. https://doi.org/10.1055/s-2007-997912
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