CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis
Ästhesioneuroblastom: Diagnosesicherung durch Immunhistologie und Eiektronenmikroskopie*
DOI 10.1055/s-2007-997923
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenD. Knöbber, H. Lobeck, N. Schnoy
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe08/1993
Jahrgang / SeitenJg. 72 · S. 391-397
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Das Ästhesioneuroblastom stellt einen seltenen neuroepithelialen Tumor der Nase dar, der klinisch häufig erst spät Symptome hervorruft. Mit histologischen Routineverfahren (Formalinfixierung, HE-Färbung) kann meistens nur ein maligner Rundzelltumor erkannt werden. Um die Diagnose eindeutig stellen zu können, sind immunhistologische Verfahren (Prüfung auf Vimentin, S-100-Protein, Neurofilamente, Neuro…
Zitieren
Zitierempfehlung
D. Knöbber, H. Lobeck, N. Schnoy (1993) Ästhesioneuroblastom: Diagnosesicherung durch Immunhistologie und Eiektronenmikroskopie*. Pädiatrische Praxis, 72 (08), 391-397. https://doi.org/10.1055/s-2007-997923
Mit CareLit weiterarbeiten