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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Die evozierten otoakustischen Emissionen (EOE) als pädaudiologische Screeningmethode

E. Molini, C. Simoncelli, G. Ricci, B. Capolunghi, N. Alunni, Ch.von Garrel · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 08/1991 · S. 412-416

DOI 10.1055/s-2007-998065

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenE. Molini, C. Simoncelli, G. Ricci, B. Capolunghi, N. Alunni, Ch.von Garrel
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe08/1991
Jahrgang / SeitenJg. 70 · S. 412-416

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Autoren setzen sich mit dem Problem der Frühdiagnose kindlicher Schwerhörigkeiten auseinander. In die Studie wurden 20 Kinder mit hohem audiologischen Risiko aufgenommen, die einem doppelten audiometrischen Screening mittels Aufzeichnung der evozierten otoakustischen Emissionen (EOE) und der evozierten akustischen Hirnstammpotentiale (BERA) unterzogen wurden. Von den 20 untersuchten Kindern resul…

Zitieren

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E. Molini, C. Simoncelli, G. Ricci, B. Capolunghi, N. Alunni, Ch.von Garrel (1991) Die evozierten otoakustischen Emissionen (EOE) als pädaudiologische Screeningmethode. Pädiatrische Praxis, 70 (08), 412-416. https://doi.org/10.1055/s-2007-998065

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