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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Die Amalgamtätowierung - eine wichtige Differentialdiagnose zum malignen Melanom der Mundschleimhaut

P. Tolsdorff, K. H. Schützenberger · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 09/1991 · S. 515-517

DOI 10.1055/s-2007-998088

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenP. Tolsdorff, K. H. Schützenberger
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe09/1991
Jahrgang / SeitenJg. 70 · S. 515-517

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Amalgamtätowierungen der Mundschleimhaut, die bei etwa 8% aller Patienten zu finden sind, sind aufgrund ihrer häufig multilokularen Lokalisation an typischer Stelle in der Nähe amalgamgefüllter Zähne in der Regel einfach zu diagnostizieren. In bezug auf das maligne Melanom der Mundschleimhaut, das besonders häufig im Bereich der Gingiva auftritt und nach BORK, HODE und KöRTING eine Häufigkeit von etw…

Zitieren

Zitierempfehlung

P. Tolsdorff, K. H. Schützenberger (1991) Die Amalgamtätowierung - eine wichtige Differentialdiagnose zum malignen Melanom der Mundschleimhaut. Pädiatrische Praxis, 70 (09), 515-517. https://doi.org/10.1055/s-2007-998088

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