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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Hat die Duplizitätstheorie der Haarzellen heute noch Gültigkeit?

Th. Janssen · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 11/1991 · S. 613-615

DOI 10.1055/s-2007-998108

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenTh. Janssen
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe11/1991
Jahrgang / SeitenJg. 70 · S. 613-615

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Nach der Duplizitätstheorie findet die neurale Schallreizverarbeitung bei niedrigen Schallintensitäten auf den Nervenfasern der äußeren Haarzellen, bei hohen Schallintensitäten auf den Nervenfasern der inneren Haarzellen statt. Die Entdeckung der otoakustischen Emissionen als Ausdruck der Motilität der äußeren Haarzellen macht eine Modifikation der Duplizitätstheorie notwendig. Danach üben die äußere…

Zitieren

Zitierempfehlung

Th. Janssen (1991) Hat die Duplizitätstheorie der Haarzellen heute noch Gültigkeit?. Pädiatrische Praxis, 70 (11), 613-615. https://doi.org/10.1055/s-2007-998108

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