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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Medikamentöse und nicht-medikamentöse Tumorschmerztherapie in der HNO-Heilkunde*

H. Luckhaupt, K. Keil, K. G. Rose · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 12/1991 · S. 683-685

DOI 10.1055/s-2007-998125

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH. Luckhaupt, K. Keil, K. G. Rose
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe12/1991
Jahrgang / SeitenJg. 70 · S. 683-685

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Grundlage der Tumorschmerztherapie bei Patienten mit fortgeschrittenen Kopf-Hals-Tumoren ist die orale Applikation von Analgetika und Co-Analgetika nach einem festen Zeitschema. Behandlungsmethode der Wahl bei Schmerzen durch Knochenmetastasen ist die Strahlentherapie. Der analgetikarefraktäre Duraschmerz bei Schädelbasisinfiltration stellt eine Indikation für eine intraventrikuläre Opiatinstilla…

Zitieren

Zitierempfehlung

H. Luckhaupt, K. Keil, K. G. Rose (1991) Medikamentöse und nicht-medikamentöse Tumorschmerztherapie in der HNO-Heilkunde*. Pädiatrische Praxis, 70 (12), 683-685. https://doi.org/10.1055/s-2007-998125

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