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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Hydroxyäthylstärke in der Therapie der Bellschen Fazialislähmung

R. Laskawi, J. Brauneis, W. Damenz, M. Schröder · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 03/1990 · S. 163-165

DOI 10.1055/s-2007-998167

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenR. Laskawi, J. Brauneis, W. Damenz, M. Schröder
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe03/1990
Jahrgang / SeitenJg. 69 · S. 163-165

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die derzeitige Therapie der Wahl bei der Bellschen Parese besteht in einer kombinierten Infusionstherapie aus niedermolekularen Dextranen, einem Kortisonäquivalent sowie Pentoxifyllin. Im Rahmen der Diskussion um das Nebenwirkungsrisiko der niedermolekularen Dextrane (z. B. dextraninduziertes Nierenversagen) wird Hydroxyäthylstärke als Ersatz bei gleicher rheologischer Wirksamkeit empfohlen. - An der…

Zitieren

Zitierempfehlung

R. Laskawi, J. Brauneis, W. Damenz, M. Schröder (1990) Hydroxyäthylstärke in der Therapie der Bellschen Fazialislähmung. Pädiatrische Praxis, 69 (03), 163-165. https://doi.org/10.1055/s-2007-998167

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