CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis
Stimmrehabilitation nach totaler Laryngektomie: Mikrovaskuläre Larynxersatzplastik (Laryngoplastik) statt Stimmprothese
DOI 10.1055/s-2007-998177
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenR. Hagen
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe04/1990
Jahrgang / SeitenJg. 69 · S. 213-216
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Seit der Einführung der sogenannten Stimmprothesen ist die tracheoösophageale Punktion weltweit die am weitesten verbreitete operative Methode der Stimmrehabilitation nach totaler Laryngektomie. Die Stimmprothese ermöglicht zwar eine sicher reproduzierbare Stimme, die anderen Techniken (ösophagusersatzsprache, elektrische Tongeber, andere operative Methoden) überlegen ist (Tonhaltedauer, Frequenz, La…
Zitieren
Zitierempfehlung
R. Hagen (1990) Stimmrehabilitation nach totaler Laryngektomie: Mikrovaskuläre Larynxersatzplastik (Laryngoplastik) statt Stimmprothese. Pädiatrische Praxis, 69 (04), 213-216. https://doi.org/10.1055/s-2007-998177
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