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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Beziehungen zwischen Summationspotential und Frequenzselektionsvermögen

H. G. Demus · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 09/1990 · S. 476-478

DOI 10.1055/s-2007-998234

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH. G. Demus
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe09/1990
Jahrgang / SeitenJg. 69 · S. 476-478

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Es wird gezeigt, dass bei Innenohrstörungen, etwa dem M. Ménière, infolge Hydropsbildung ein Summationspotential (SP) elektrocochleographisch nachgewiesen werden kann. Bei 128 untersuchten Patienten zeigte sich aber gleichzeitig ein eingeschränktes Frequenzselektionsvermögen (FSV) unterschiedlich ausgeprägt im basalen und apikalen Teil der Cochlea. Es ist anzunehmen, dass beide Befunde auf eine gleic…

Zitieren

Zitierempfehlung

H. G. Demus (1990) Beziehungen zwischen Summationspotential und Frequenzselektionsvermögen. Pädiatrische Praxis, 69 (09), 476-478. https://doi.org/10.1055/s-2007-998234

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