CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis
Freier mikrovaskulärer Gewebetransfer - Klinische Bedeutung in der rekonstruktiven Kopf- und Halschirurgie
DOI 10.1055/s-2007-998277
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenK. Mees
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe01/1989
Jahrgang / SeitenJg. 68 · S. 12-18
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Zur Rekonstruktion großer Defekte im Kopf-Hals-Bereich stehen heute eine Vielzahl von freien Transplantaten zur Verfügung. In der klinischen Routine kommt man in der Regel mit einer begrenzten Anzahl von Techniken aus. Als ähnlich zuverlässig wie der Pectoralis-major-Lappen im Rahmen des gestielten Gewebetransfers hat sich bei dem freien Gewebetransfer der Skapularlappen erwiesen. Er ist insbesondere…
Zitieren
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K. Mees (1989) Freier mikrovaskulärer Gewebetransfer - Klinische Bedeutung in der rekonstruktiven Kopf- und Halschirurgie. Pädiatrische Praxis, 68 (01), 12-18. https://doi.org/10.1055/s-2007-998277
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