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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

BERA-Untersuchung mit Knochenleitungshörer bei Gehörgangsatresie und Mikrotie*

P. Flämig, G. Gerull, D. Mrowinski · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 02/1989 · S. 92-94

DOI 10.1055/s-2007-998292

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenP. Flämig, G. Gerull, D. Mrowinski
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe02/1989
Jahrgang / SeitenJg. 68 · S. 92-94

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Der Schalleitungshörverlust ist aus der Latenzverschiebung der akustisch evozierten Hirnstammreaktion Jewett V zu ermitteln, wobei allerdings andere latenzverlängernde Befunde auszuschließen sind. Es ist daher vor allem bei der Untersuchung von Kleinkindern wichtig, zusätzlich die Knochenleitungsschwelle zu ermitteln. Es sind zwei Knochenleitungshörer ausgewählt worden, die mit Hilfe einer „inversen…

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P. Flämig, G. Gerull, D. Mrowinski (1989) BERA-Untersuchung mit Knochenleitungshörer bei Gehörgangsatresie und Mikrotie*. Pädiatrische Praxis, 68 (02), 92-94. https://doi.org/10.1055/s-2007-998292

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