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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

HF-Jet-Ventilation bei notfallmäßiger Trachealpunktion

J. Hartwein, G. Kessler · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 03/1989 · S. 186-187

DOI 10.1055/s-2007-998313

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJ. Hartwein, G. Kessler
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe03/1989
Jahrgang / SeitenJg. 68 · S. 186-187

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Es wird über einen nicht intubierbaren Patienten berichtet, bei dem sich die notfallmäßige Blindpunktion der Trachea mit anschließender High Frequency Jet-Ventilation als lebensrettende Sofortmaßnahme bewährt hat. Aufgrund der anatomischen Verhältnisse am Hals (Z. n. multiplen Operationen sowie Bestrahlung) war die Durchführung einer Koniotomie nicht möglich.

Zitieren

Zitierempfehlung

J. Hartwein, G. Kessler (1989) HF-Jet-Ventilation bei notfallmäßiger Trachealpunktion. Pädiatrische Praxis, 68 (03), 186-187. https://doi.org/10.1055/s-2007-998313

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