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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Extraossäre Kieferzysten - Nasolabiale Zyste

P. A. Schmitt, K. Donath, K. Hörmann · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 08/1989 · S. 470-474

DOI 10.1055/s-2007-998378

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenP. A. Schmitt, K. Donath, K. Hörmann
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe08/1989
Jahrgang / SeitenJg. 68 · S. 470-474

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Kieferzysten werden nach der Empfehlung der WHO (1971) aufgrund pathogenetischer Gesichtspunkte und der Herkunft des auskleidenden Epithels in dysgenetische und entzündliche, odontogene und nicht odontogene Zysten klassifiziert. Nur zwei Kieferzystentypen liegen primär extraossär: eine nicht odontogenen Ursprungs, die nasolabiale Zyste, und eine odontogenen Ursprungs, die gingivale Zyste. Die nas…

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Zitierempfehlung

P. A. Schmitt, K. Donath, K. Hörmann (1989) Extraossäre Kieferzysten - Nasolabiale Zyste. Pädiatrische Praxis, 68 (08), 470-474. https://doi.org/10.1055/s-2007-998378

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