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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Über die Ätiologie des Sulcus glottidis

B. Wallesch, H. S. Johannsen · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 09/1989 · S. 506-509

DOI 10.1055/s-2007-998387

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenB. Wallesch, H. S. Johannsen
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe09/1989
Jahrgang / SeitenJg. 68 · S. 506-509

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Mit Sulcus glottidis wird eine in ihrer Ausprägung variable Kerbe im medialen Stimmlippenrand bezeichnet. Diese Struktur ist Ausdruck von Substanzverlusten, die im Anschluß an Laryngitiden im Bereich des elastisch-kollagenen Bindegewebes auftreten, das Stimmlippenschleimhaut und Perimysium verbindet. Es handelt sich um eine Defektheilung, oft schon in früher Jugend. Eine Heredität kann nicht bewiesen…

Zitieren

Zitierempfehlung

B. Wallesch, H. S. Johannsen (1989) Über die Ätiologie des Sulcus glottidis. Pädiatrische Praxis, 68 (09), 506-509. https://doi.org/10.1055/s-2007-998387

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