CareLit CareLitFachliteratur für Gesundheitsberufe
CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Hyalinosis cutis et mucosae im Hals-Nasen-Ohren-Bereich*

M. Kautzky, P. Schenk, W. Bigenzahn, K. Rappersberger, K. Konrad · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 11/1989 · S. 602-606

DOI 10.1055/s-2007-998411

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM. Kautzky, P. Schenk, W. Bigenzahn, K. Rappersberger, K. Konrad
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe11/1989
Jahrgang / SeitenJg. 68 · S. 602-606

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Hyalinosis cutis et mucosae ist eine seltene, autosomal rezessiv vererbte Krankheit unbekannter Ätiologie und Pathogenese. Neben ausgedehnten Mutilationen im Hautbereich kommt es an den Schleimhäuten von Nase, Mundhöhle, Rachen und Kehlkopf zu ausgedehnten Vernarbungsprozessen, wobei die Heiserkeit durch den Larynxbefall - oft schon bei der Geburt - ein wichtiges Symptom der Hyalinose darstellt. Lich…

Zitieren

Zitierempfehlung

M. Kautzky, P. Schenk, W. Bigenzahn, K. Rappersberger, K. Konrad (1989) Hyalinosis cutis et mucosae im Hals-Nasen-Ohren-Bereich*. Pädiatrische Praxis, 68 (11), 602-606. https://doi.org/10.1055/s-2007-998411

Mit CareLit weiterarbeiten

Volltext, Abstract und ähnliche Literatur