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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Infratemporaler Gichttophus - eine seltene Differentialdiagnose zur primären Parotiserkrankung

S. Ballhaus, K. Mees, Th. Vogl · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 11/1989 · S. 638-641

DOI 10.1055/s-2007-998419

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenS. Ballhaus, K. Mees, Th. Vogl
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe11/1989
Jahrgang / SeitenJg. 68 · S. 638-641

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Weichteiltophi werden bei bis zu 50% der Patienten mit primärer Gicht beobachtet. Es handelt sich dabei um umschriebene Ansammlungen von Urat in Kristallform, die sich als Knoten von Stecknadel bis Eigröße im subkutanen Gewebe entwickeln. Bisher sind an seltenen Lokalisationen im HNO-Bereich Tophi am Nasenflügel, an der Zunge, der Epiglottis, den Stimmlippen, am Aryknorpel und am Schildknorpel beschr…

Zitieren

Zitierempfehlung

S. Ballhaus, K. Mees, Th. Vogl (1989) Infratemporaler Gichttophus - eine seltene Differentialdiagnose zur primären Parotiserkrankung. Pädiatrische Praxis, 68 (11), 638-641. https://doi.org/10.1055/s-2007-998419

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