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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Langzeitergebnisse der Gentamicin-Therapie des Morbus Ménière*

R. E. Blessing, W. W. Schlenter · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 12/1989 · S. 657-660

DOI 10.1055/s-2007-998424

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenR. E. Blessing, W. W. Schlenter
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe12/1989
Jahrgang / SeitenJg. 68 · S. 657-660

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung 82 Ménière-Patienten erhielten in den Jahren 1976 bis 1987 eine intratympanale Gentamicin-Instillation. Die Gesamtdosis wurde bis zur Schwelle der Haarzellintoxikation titriert. 64 Patienen konnten jetzt nachuntersucht, 15 befragt werden. 70 (89%) verloren dauerhaft ihre Schwindelattacken, 9 (11%) blieben behindert; davon litten drei Patienten an rezidivierendem Lagerungssschwindel. Das Gehör bessert…

Zitieren

Zitierempfehlung

R. E. Blessing, W. W. Schlenter (1989) Langzeitergebnisse der Gentamicin-Therapie des Morbus Ménière*. Pädiatrische Praxis, 68 (12), 657-660. https://doi.org/10.1055/s-2007-998424

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