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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Die Duplikatur des Gehörganges

J. Strutz, W. Mann · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 12/1989 · S. 694-697

DOI 10.1055/s-2007-998432

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJ. Strutz, W. Mann
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe12/1989
Jahrgang / SeitenJg. 68 · S. 694-697

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die seltene Hemmungsmißbildung der ersten Kiemenfurche führt zu einer Gehörgangsduplikatur. Diese kann klinisch als rezidivierende Halsfistel, Parotisfistel oder Lymphknotentuberkulose imponieren. Die Gehörgangsduplikatur tritt in zwei unterschiedlichen Erscheinungsformen auf: als epitheliales Gangsystem, das parallel zum äußeren Gehörgang angeordnet ist (Typ I nach WORK), oder mit einem zusätzlichen…

Zitieren

Zitierempfehlung

J. Strutz, W. Mann (1989) Die Duplikatur des Gehörganges. Pädiatrische Praxis, 68 (12), 694-697. https://doi.org/10.1055/s-2007-998432

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