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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Plasmakonzentrationen von Lidocain und Prilocain nach Infiltrationsanästhesien bei Operationen im Hals-Nasen-Ohren-Bereich

B. Bachmann-M., J. Biscoping, H. A. Adams, A. Sokolovski, K. Ratthey, G. Hempelmann · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 07/1988 · S. 335-339

DOI 10.1055/s-2007-998512

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenB. Bachmann-M., J. Biscoping, H. A. Adams, A. Sokolovski, K. Ratthey, G. Hempelmann
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe07/1988
Jahrgang / SeitenJg. 67 · S. 335-339

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Infiltrationsanästhesie besitzt nach wie vor einen hohen Stellenwert bei der operativen Behandlung von Patienten in der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde. Die Injektion von Lokalanästhetika in zum Teil sehr stark durchblutete Gebiete bedingt stets die Gefahr hoher Plasmakonzentrationen des Lokalanästhetikums, verbunden mit dem Auftreten unerwünschter Nebenwirkungen, wie Fallberichte wiederholt belegen.…

Zitieren

Zitierempfehlung

B. Bachmann-M., J. Biscoping, H. A. Adams, A. Sokolovski, K. Ratthey, G. Hempelmann (1988) Plasmakonzentrationen von Lidocain und Prilocain nach Infiltrationsanästhesien bei Operationen im Hals-Nasen-Ohren-Bereich. Pädiatrische Praxis, 67 (07), 335-339. https://doi.org/10.1055/s-2007-998512

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