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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Gibt es arteriovenöse Anastomosen der Riechschleimhaut?

G. Grevers · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 08/1988 · S. 395-339

DOI 10.1055/s-2007-998527

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenG. Grevers
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe08/1988
Jahrgang / SeitenJg. 67 · S. 395-339

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Arteriovenöse Anastomosen wurden erstmals vor 250 Jahren erwähnt. Seither wurden diese eigenartigen und morphologisch untereinander sehr stark differierenden, vaskulären Strukturen für fast jedes Organ oder Gewebe beschrieben. Soweit dies den Kopf-Hals-Bereich betrifft, wurden arteriovenöse Anastomosen bisher hauptsächlich in der respiratorischen Nasenschleimhaut des Menschen und verschiedener Tiersp…

Zitieren

Zitierempfehlung

G. Grevers (1988) Gibt es arteriovenöse Anastomosen der Riechschleimhaut?. Pädiatrische Praxis, 67 (08), 395-339. https://doi.org/10.1055/s-2007-998527

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