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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Prä- und postoperative Hörschwellen und Hirnstammpotential bei Akustikusneurinomen*

D. Höhmann · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 12/1988 · S. 629-633

DOI 10.1055/s-2007-998578

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenD. Höhmann
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe12/1988
Jahrgang / SeitenJg. 67 · S. 629-633

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Nach transtemporaler Resektion eines Akustikusneurinoms und Dekompression der pars cochlearis des 8. Hirnnerven konnte in 30% (8,8% aller Patienten mit Akustikusneurinomen) ein Hörvermögen innerhalb von 20 dB im Vergleich zur präoperativen Hörschwelle erzielt werden. Die Latenzen der frühen Hirnstammantworten zeigten die Tendenz zur Normalisierung und stabilisierten sich in 2-6 Monaten nach Operation…

Zitieren

Zitierempfehlung

D. Höhmann (1988) Prä- und postoperative Hörschwellen und Hirnstammpotential bei Akustikusneurinomen*. Pädiatrische Praxis, 67 (12), 629-633. https://doi.org/10.1055/s-2007-998578

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