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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Dermatopathische Lymphadenopathie durch Amalgamallergie

A. Schapowal, H. Enzmann · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 02/1987 · S. 73-75

DOI 10.1055/s-2007-998603

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA. Schapowal, H. Enzmann
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe02/1987
Jahrgang / SeitenJg. 66 · S. 73-75

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Es wird die Kasuistik einer dermatopathischen Lymphadenopathie geschildert, wobei gezeigt wird, daß diese Erkrankung ohne Dermatose, nur durch eine Schleimhauterkrankung (im Mund) ausgelöst werden kann. Die makroskopisch faßbaren Schleimhautveränderungen können - wie im beschriebenen Fall - sehr diskret sein, obwohl eine ausgeprägte Sensibilisierung auf Quecksilber als Allergen vorliegt.

Zitieren

Zitierempfehlung

A. Schapowal, H. Enzmann (1987) Dermatopathische Lymphadenopathie durch Amalgamallergie. Pädiatrische Praxis, 66 (02), 73-75. https://doi.org/10.1055/s-2007-998603

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