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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Verstehbarkeit von Einsilbern in Abhängigkeit vom Tongehör bei der Lärmschwerhörigkeit

G. Tymnik, E. Stange, G. Lessing, U. Zobelt · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 06/1987 · S. 335-337

DOI 10.1055/s-2007-998668

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenG. Tymnik, E. Stange, G. Lessing, U. Zobelt
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe06/1987
Jahrgang / SeitenJg. 66 · S. 335-337

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Mit Hilfe der Diskriminanzanalyse fanden wir eine Lösung, um aus den Hörverlustwerten des Tonaudiogramms die Verstehbarkeit von Testeinsilbern im Sprachaudiogramm vorherzusagen. Für jeden Einsilber sind für jede Prüfintensität jeweils eine Diskriminanzfunktion nötig. Diese hohe Zahl an Funktionen (8·200 = 1600) ist nur mit einem Arbeitsplatzcomputer überblickbar.

Zitieren

Zitierempfehlung

G. Tymnik, E. Stange, G. Lessing, U. Zobelt (1987) Verstehbarkeit von Einsilbern in Abhängigkeit vom Tongehör bei der Lärmschwerhörigkeit. Pädiatrische Praxis, 66 (06), 335-337. https://doi.org/10.1055/s-2007-998668

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