CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis
Einteilung und Begriffsbestimmung der Riech- und Schmeckstörungen
DOI 10.1055/s-2007-998675
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenR. Fikentscher, H. Gudziol, B. Roseburg
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe07/1987
Jahrgang / SeitenJg. 66 · S. 355-357
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Die Riech- und Schmeckstörungen werden inhaltlich und sprachlich definiert und nach zwei Prinzipien, der Art und dem Ort des Schadens, einheitlich klassifiziert. Demnach entsprechen den quantitativen Dysosmien (Ageusie, Hyposmie, Hyperosmie) die quantitativen Dysgeusien (Ageusie, Hypogeusie, Hypergeusie) und den qualitativen Dysosmien (Parosmie, Pseudoosmie, Phantosmie, Agnosmie) die qualitativen Dys…
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R. Fikentscher, H. Gudziol, B. Roseburg (1987) Einteilung und Begriffsbestimmung der Riech- und Schmeckstörungen. Pädiatrische Praxis, 66 (07), 355-357. https://doi.org/10.1055/s-2007-998675
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