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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Unsere Katheterführung zur intraarteriellen Chemotherapie bei Kopf- und Hals-Karzinomen

K. Mees, L. Lauterjung, E. Kastenbauer, A. Riederer · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 09/1987 · S. 460-464

DOI 10.1055/s-2007-998704

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenK. Mees, L. Lauterjung, E. Kastenbauer, A. Riederer
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe09/1987
Jahrgang / SeitenJg. 66 · S. 460-464

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die regionale intraarterielle Chemotherapie kann bei der Behandlung von Kopf- und Hals-Karzinomen den Vorteil einer höheren Wirkstoffkonzentration im Tumorgewebe bei geringeren systemischen Nebenwirkungen nur entfalten, wenn eine Operationstechnik angewandt wird, die eine superselektive Zytostatikazufuhr ermöglicht. Die derzeit angewandten Techniken konnten sich trotz der theoretischen Attraktivität…

Zitieren

Zitierempfehlung

K. Mees, L. Lauterjung, E. Kastenbauer, A. Riederer (1987) Unsere Katheterführung zur intraarteriellen Chemotherapie bei Kopf- und Hals-Karzinomen. Pädiatrische Praxis, 66 (09), 460-464. https://doi.org/10.1055/s-2007-998704

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