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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Visusgewinn nach Orbita- und Optikusdekompressionen

W. Stoll*, H. Busse**, P. Kroll** · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 11/1987 · S. 577-582

DOI 10.1055/s-2007-998739

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenW. Stoll*, H. Busse**, P. Kroll**
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe11/1987
Jahrgang / SeitenJg. 66 · S. 577-582

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Visusverlust ist ein Alarmsymptom, das dringend diagnostischer Abklärung bedarf. Finden sich entzündliche Prozesse, Mucozelen, gutartige Tumoren verschiedener Genese, Traumen etc. als Ursachen, so ist die Indikation zur Orbitarevision und ggf. Optikusdekompression unverzüglich und großzügig zu stellen. Dies wurde durch den prä- und postoperativen Visusvergleich von 48 Orbita- und 12 Optikusdekompress…

Zitieren

Zitierempfehlung

W. Stoll*, H. Busse**, P. Kroll** (1987) Visusgewinn nach Orbita- und Optikusdekompressionen. Pädiatrische Praxis, 66 (11), 577-582. https://doi.org/10.1055/s-2007-998739

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