CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Pulsoximetrie im Luftrettungsdienst - Teil 1: Quantitative Ermittlung von Störeinflüssen auf die Methode
DOI 10.1055/s-2007-998884
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenHelm, M.; Forstner, K.; Lampl, L.; Bock, K.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe2/2008
Jahrgang / SeitenJg. 28 · S. 86 bis 90
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Mit der Einführung der Pulsoximetrie in die präklinische Notfallmedizin konnte die Sicherheit für den Notfallpatienten wesentlich erhöht werden. Wie jedes Meßverfahren, so ist auch die Pulsoximetrie durch eine Reihe von Fehlereinflüssen in ihrer praktischen Anwendung limitiert. In einer prospektiven Studie an 400 unselektierten Notfallpatienten der RTH-Station Ulm wurden solche Limitierungen systematisch erfaßt und…
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Helm, M.; Forstner, K.; Lampl, L.; Bock, K (2008) Pulsoximetrie im Luftrettungsdienst - Teil 1: Quantitative Ermittlung von Störeinflüssen auf die Methode. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 28 (2), 86 bis 90. https://doi.org/10.1055/s-2007-998884
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