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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Pulsoximetrie im Luftrettungsdienst - Teil 2: Methoden zur Erhöhung der pulsoximetrischen Meßstabilität -EKG-synchronisierte Pulsoximetrie und Adhäsiv-Sensoren

Helm, M.; Forstner, K.; Lampl, L.; Bock, K. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 3/2008 · S. 174 bis 178

DOI 10.1055/s-2007-998901

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenHelm, M.; Forstner, K.; Lampl, L.; Bock, K.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe3/2008
Jahrgang / SeitenJg. 28 · S. 174 bis 178

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Das pulsoximetrische Monitoring wird im Luftrettungsdienst (RTH) im wesentlichen durch Bewegungsartefakte (insbesondere solcher passiver Art), durch Minderperfusion sowie durch das Problem der Sensordislokation beeinträchtigt. In einer prospektiven Studie an 162 unselektierten Notfallpatienten der RTH-Station „Christoph 22” wurde die Möglichkeit der Verminderung dieser Störeinflüsse bei der heute zur Verfügung stehe…

Zitieren

Zitierempfehlung

Helm, M.; Forstner, K.; Lampl, L.; Bock, K (2008) Pulsoximetrie im Luftrettungsdienst - Teil 2: Methoden zur Erhöhung der pulsoximetrischen Meßstabilität -EKG-synchronisierte Pulsoximetrie und Adhäsiv-Sensoren. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 28 (3), 174 bis 178. https://doi.org/10.1055/s-2007-998901

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