CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Larynxmaske versus Intubation bei erschwerten Intubationsbedingungen beim Franceschetti-Zwahlen-Klein-Syndrom (Treacher-Collins-Syndrom)
DOI 10.1055/s-2007-998906
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenFuchs, K.; Kukule, I.; Knoch, M.; Wiegand, W.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe3/2008
Jahrgang / SeitenJg. 28 · S. 190 bis 192
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Ein 29jähriger Mann mit Franceschetti-Syndrom wurde unter Einsatz der Larynxmaske erfolgreich anästhesiert und an einer Ablatio retinae operiert. Es wird anhand dieses Falles beschrieben, daß die Larynxmaske bei kraniofazialen Mißbildungen mit erschwerten Intubationsbedingungen wie Hypoplasie der Mandibula und relativ vorstehendem Larynx, Vorteile gegenüber einer endotrachealen Intubation bietet, weil sie leicht zu…
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Zitierempfehlung
Fuchs, K.; Kukule, I.; Knoch, M.; Wiegand, W (2008) Larynxmaske versus Intubation bei erschwerten Intubationsbedingungen beim Franceschetti-Zwahlen-Klein-Syndrom (Treacher-Collins-Syndrom). AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 28 (3), 190 bis 192. https://doi.org/10.1055/s-2007-998906
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