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CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Elektrokonvulsionstherapie - Fehlerquellen und Hilfsmaßnahmen bei insuffizienter Konvulsionsdauer

M. Weller, J. Kornhuber · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 06/1992 · S. 223-226

DOI 10.1055/s-2007-999141

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM. Weller, J. Kornhuber
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe06/1992
Jahrgang / SeitenJg. 60 · S. 223-226

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Das therapeutische Prinzip der modernen Elektrokonvulsionstherapie (EKT) ist die Provokation einer Serie von sechs bis zehn Konvulsionen einer Dauer von mindestens 25 s durch unilaterale Reizung der Subdominanten Hemisphäre. Insuffiziente Konvulsionen oder insuffiziente Konvulsionsdauern sind kein seltenes Problem in der klinischen Praxis und können oft auf die Begleitmedikation oder technische Probl…

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Zitierempfehlung

M. Weller, J. Kornhuber (1992) Elektrokonvulsionstherapie - Fehlerquellen und Hilfsmaßnahmen bei insuffizienter Konvulsionsdauer. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 60 (06), 223-226. https://doi.org/10.1055/s-2007-999141

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