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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Milde Zervixdysplasien: Hat die diagnostische Biopsie einen „therapeutischen“ Effekt?

G. Gitsch, Ch. Kainz, A. Reinthaller, G. Tatra, G. Breitenecker · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 10/1991 · S. 806-808

DOI 10.1055/s-2008-1026213

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenG. Gitsch, Ch. Kainz, A. Reinthaller, G. Tatra, G. Breitenecker
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe10/1991
Jahrgang / SeitenJg. 51 · S. 806-808

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Ziel der vorliegenden Studie ist es, den nach Hinweisen aus der Literatur vermuteten kurativen Effekt der Biopsie auf milde Zervixdysplasien (CIN I) zu überprüfen. Bei 115 Frauen mit zytologischen Hinweisen auf eine CIN I wurde 26mal zusätzlich zu Abstrichen bei der Erstuntersuchung eine kolposkopisch gezielte Biopsie entnommen. Bei allen Frauen wurden 3 Monate nach der Erstuntersuchung zytologische…

Zitieren

Zitierempfehlung

G. Gitsch, Ch. Kainz, A. Reinthaller, G. Tatra, G. Breitenecker (1991) Milde Zervixdysplasien: Hat die diagnostische Biopsie einen „therapeutischen“ Effekt?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 51 (10), 806-808. https://doi.org/10.1055/s-2008-1026213

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