CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Radioaktives Cäsium 137 und Cäsium 134 in der Follikel- und Samenflüssigkeit
DOI 10.1055/s-2008-1026268
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenC.-G. Krenn, K. Herczeg, A. Albrecht, E. Koppensteiner, B. Mikoleit, A. Rahmani, J. Stranzinger, A. Weixelberger, S. Wieser, E. Unfried, W. Feichtinger
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe05/1990
Jahrgang / SeitenJg. 50 · S. 394-396
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Nach dem Reaktorunglück in Tschernobyl wurden radioaktive Isotopen in humaner Follikelflüssigkeit und Sperma von IVF-Patientinnen bzw. deren Gatten bestimmt. Kurz nach dem Unfall im April 1986 (Juni - Aug. 86) waren - mit Ausnahme einer Probe - Cs 137 und Cs 134 nicht nachzuweisen. Erhöhte Aktivität von Cs 137 wurde in den drei folgenden Perioden der Messungen (Nov. 86 - Jan. 87), (Juni - Aug. 87), (…
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Zitierempfehlung
C.-G. Krenn, K. Herczeg, A. Albrecht, E. Koppensteiner, B. Mikoleit, A. Rahmani, J. Stranzinger, A. Weixelberger, S. Wieser, E. Unfried, W. Feichtinger (1990) Radioaktives Cäsium 137 und Cäsium 134 in der Follikel- und Samenflüssigkeit. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 50 (05), 394-396. https://doi.org/10.1055/s-2008-1026268
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