CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Schwangerschaft nach Prostaglandin-F2α-Behandlung wegen Tubargravidität
DOI 10.1055/s-2008-1026304
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenA. Rosen, M. Klein, A. Marczewski, T. Kraus, A. Beck
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe07/1990
Jahrgang / SeitenJg. 50 · S. 577-578
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Bei einer Gesamtzahl von 14 Tubargraviditäten, die mittels laparoskopisch instilliertem Prostaglandin F2α behandelt wurden, kam es lediglich zu 2 Therapieversagern, die einer anschließenden Laparotomie zugeführt werden mußten. Es soll über den Eintritt einer intrauterinen Schwangerschaft nach Prostaglandin-F2α-Instillation berichtet werden.
Zitieren
Zitierempfehlung
A. Rosen, M. Klein, A. Marczewski, T. Kraus, A. Beck (1990) Schwangerschaft nach Prostaglandin-F2α-Behandlung wegen Tubargravidität. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 50 (07), 577-578. https://doi.org/10.1055/s-2008-1026304
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